Datum Film Land/Jahr Regie
16.11.2012 Azzurro Schweiz/Italien 2001 Denis Rabaglia
11.01.2013 TGV Senegal Moussa Touré
01.02.2013 The Straight Story USA David Lynch
08.03.2013 Saint Jacques ... le Mecque Frankreich 2003 Coline Serreau

Türöffnung:          jeweils 19.30 Uhr
Filmstart:             jeweils 20 Uhr

Eintrittspreise:      Einzeleintritt: 25 Franken (inklusive Getränke und Snacks)
                              Saisonkarte: 80 Franken (inklusive Getränke und Snacks)
  
 

Freitag, 16. November 2012, 20 Uhr

Azzurro

Von Denis Rabaglia, mit Paolo Villaggio und Francesca Pipoli

Der 75 -Jährige Giuseppe de Metrio verbrachte 30 Jahre in der Schweiz als Vorarbeiter bei der Firma Broyer. Nach seiner frühzeitigen Pensionierung kehrt er zu seiner Familie nach Apulien zurück, die während seines ganzen Aufenthaltes in der Schweiz in Italien geblieben ist. Giuseppes ganze Liebe gilt nun seiner siebenjährigen Enkelin Carla. Sie ist blind, und die ganze Familie hofft auf eine Augenoperation, die dem Kind das Augenlicht schenken könnte. Nach einem Herzinfarkt beschliesst  Giuseppe, in die Schweiz zurückzukehren. Er hofft, bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Broyer das für die Operation erforderliche Geld aufzutreiben, schliesslich verbindet die beiden ein altes Versprechen. Was ein kurzer Ausflug hätte sein sollen, wird sowohl für Giuseppe als auch für Carla zu einer Reise, die sie sich so nie erträumt hätten ...

  
 

Freitag, 11. Januar 2013, 20 Uhr

TGV

Von Moussa Touré

In seinem zweiten Spielfilm "TGV" unternimmt der senegalesiche Filmemacher Moussa Touré auf wunderbar leichte Art eine Reise von der senegalesischen Hauptstadt Dakkar nach Conakry in Guinea. In einem bunt bemalten Bus, den Rambo der Chauffeur, in Anlehnung an den französischen Hochgeschwindigkeitszug kühn TGV nennt, hat er eine illustre Auswahl von Personen vereint, die sich in unterschiedlichen und nicht immer sonderlich angenehmen Situationen behaupten muss. Zu der zufälligen Gesellschaft gehören unter anderen ein flüchtiger Finanzminister mit Frau, ein verirrtes Ethnologenpaar auf der Suche nach einer untergegangenen Kultur oder eine unnahbare afrikanische Schönheit.

  
 

Freitag, 1. Februar 2013, 20 Uhr

The Straight Story

Von David Lynch

Der für seinen Eigensinn bekannte Alvin Straight hat sich in den Kopf gesetzt, seinen erkrankten Bruder Lyle, mit dem er seit zehn Jahren zerstritten ist, wiederzusehen, um sich endlich mit ihm auszusprechen. Da er kein Auto mehr fahren kann, beschliesst er, den langen Weg von Iowa nach Winsconsin auf einer Rasenmähermaschine anzutreten. Auf seiner sechswöchigen Reise begegnen dem verschrobenen Alten ganz normale Menschen und komische Typen.

  
 

Freitag, 8. März 2013, 20 Uhr 

Saint Jacques ... La Mecque 

Von Coline Serreau

Clara, Claude und Pierre sind entsetzt. Das Erbe ihrer Mutter wird erst ausbezahlt, wenn sich alle drei zusammen als Pilger auf den Weg nach Santiago de Compostela machen. Schlimmeres können sich die drei Geschwister kaum vorstellen, doch das Geld können alle gut gebrauchen. So schliessen sie sich protestierend einer  Reisegruppe an. Unterwegs müssen sie feststellen, dass sie beileibe nicht die einzigen widerwilligen Teilnehmer sind. Reiseleiter Guys Fernbeziehung steht kurz vor dem Kollaps, der junge Araber Said ist bloss der Liebe wegen hier, und sein unbedarfter Cousin im Schlepptau wähnt sich auf dem Weg nach Mekka. Von Gruppendynamik keine Spur und alle haben zu viel Gepäck. Aber kalte Duschen und Blasen an den Füssen fördern das Gruppengefühl. Der Weg nach Santiago ist lang und die Reise dahin voller Überraschungen, Einsichten und harten Betten.

 
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